Jahreswechsel - Kfv Hof

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Jahreswechsel




Gedanken des Kreisbrandrat zum Jahreswechsel


Eine eindringliche Mahnung an Bund und Land



Kreisbrandrat Hoffmann gibt in seinen Gedanken zum Jahreswechsel zu bedenken, dass der Staat die zugesagte Förderung für die Feuerwehr nicht eingehalten habe. Er dankt den Ehrenamtlichen für ihren gefährlichen Einsatz.



Hof – „Wir können die Einsatzkräfte von heute nicht mit den Einsatzmitteln von gestern auf die Herausforderungen von morgen vorbereiten!“, gibt Kreisbrandrat Reiner Hoffmann zu bedenken. „Nur durch eine ständige Erneuerung der Einsatzmittel können wir den Katastrophenschutz gewährleisten und Sicherheit für die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr erreichen.“ „Sie riskieren ihr Leben“ In seinen Gedanken zum Jahreswechsel weist Hoffmann darauf hin, dass die bayerischen Feuerwehren
„als Garant für bürgerschaftliches
Engagement und für Vertrauenswürdigkeit
gelten“. Dies gelte besonders
für den Dienst in der Feuerwehr, „bei
dem die Kameradinnen und Kameraden
einen Großteil ihrer Freizeit einsetzen
und ihre Gesundheit beziehungsweise
ihr Leben riskieren, um
anderen Menschen in Not zu helfen“.
Helfen, ohne zu fragen
Für eine solche Aufgabe seien
Menschen notwendig, die sich bereits
vor dem Eintreten eines Schadenfalls
dazu entschlossen haben,
sich ehrenamtlich auszubilden und
zu helfen. Dafür brauche es „Menschen,
die im Jahresdurchschnitt bei
technischen Hilfeleistungen nur auf
bayerischen Straßen über 10 500 Personen
mit Spezialgeräten retten;
Menschen, die im Arbeitsleben stehen,
aber dennoch zu jeder Tagesund
Nachtzeit anderen zu Hilfe kommen;
Menschen, die Verantwortung
übernehmen und dabei schnelle und
teilweise schwierige Entscheidungen
innerhalb von Sekunden treffen
müssen; Menschen, die das eigene
Ich zurückstellen, nicht nach dem
Wieso und Warum fragen, sondern

Copyright © 2008-2017 Kreisfeuerwehrverband Hof e.V. --- letztes Update: 03.12.2017
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